Rezi: Die Gilde der Rose

Krisi Schoellkopf | Freitag, 4. März 2016 |


Titel: Die Gilde der Rose
Autorin: Talira Tal
Verlag: neobooks Self-Publishing
Genre: Liebesroman/Fantasyroman
Seiten: 300 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum: 15. Januar 2016
Preis: 2,99 Euro (ebook, amazon)

Inhalt: 

Durch Intrigen eines abgewiesenen Verehrers wird Freyja Rose im Jahr des Herrn 1616 zum Tode verurteilt. Noch ahnt sie nicht, dass sie tatsächlich eine Hexe ist. In der Nacht zu ihrem achtzehnten Geburtstag träumt sie von ihrer verstorbenen Großmutter. Freyja erfährt, dass ein mächtiger Dämon, Zeratostus, ihre verschwundene Mutter entführt hat und diese nun auf Rettung hofft. Mit Hilfe ihrer beiden magischen Vögel Blitz und Donner und deren Eiern reist Freyja 400 Jahre in die Zukunft, um die Mutter zu retten. Im Kampf gegen den Dämon stehen ihr ein Werwolf, eine Medusa und viele andere Fabelwesen zur Seite. (amazon)


Meinung:


Ich habe von der tollen Autorin, Talira Tal, ein Rezensionsexemplar bekommen und mich riesig gefreut!

(Ihr könnt Euch auf noch eine Überraschung freuen ;) ) So habe ich gleich am selben Abend angefangen, das Buch zu lesen.

Das Cover hat eine tolle Farbe und der Turm im Hintergrund begegnet dem Leser gleich zu Anfang des Romans. Ich finde auch, dass das Cover die Stimmung des Romans widergibt und Lust darauf macht, den Roman zu lesen.


Die Story beginnt sehr spannend und entwickelt sich zu einem Roman ohne einen gewissen Höhepunkt, aber mit stetiger Spannung. Auch der Wechsel der Zeiten ( 17. Jahrhundert und 21. Jahrhundert ) verleiht der Geschichte ihre besondere Würze. Ebenso der Wechsel zu verschiedenen Protagonisten der Geschichte und ihrem Ergehen machen es für den Leser schier unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen.


Der Schreibstil passt meist zu den Figuren. Die Hauptperson, Freyja, spricht ein ganz anderes Deutsch, als die Personen im 21. Jahrhundert. Dies macht großen Spaß, da es so auch immer wieder zu Missverständnissen kommt, über die man gern schmunzelt. 


Die Figuren sind im Großen und Ganzen recht authentisch und ihre Handlungen sind meist gut nachvollziehbar und passen zu ihrem Charakter. Leider konnte ich den Charakter der Personen oft nur oberflächlich durchblicken, da sich kaum ein Charakter für mich so entwickelt hat, dass ich komplett vom Charakter überzeugt war und ihn auch kennengelernt habe. 

Allerdings hat mich ein Charakter total von den Socken gehauen: Der Dämon Zeratostus. Ich fand es sehr spannend über einen Dämon zu lesen und war auch von seinem Wesen sehr begeistert. 

Fazit:


Das Buch macht großen Spaß zu lesen und gerade Leser, die sich gern in Geschichten voller Fantasie und Liebe stürzen, sind bei Talira Tal an der richtigen Adresse.

Mich persönlich hat das Buch auch überzeugt, mein einziger Kritikpunkt wären die zum Teil etwas flach beschriebenen Charaktere.
Aber alles in allem ist das Buch top und hat mir einige tolle Stunden in einer anderen Welt beschert.

Aus diesem Grund vergebe ich: 







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