Rezension: Das Haus der verlorenen Kinder

Krisi Schoellkopf | Mittwoch, 25. Mai 2016 |
Rezension: Das Haus der verlorenen Kinder






Meinung

Ich habe das Buch im Zuge der Blogtour zu "Das Haus der verlorenen Kinder" erhalten. Vielen Dank an den Aufbau Verlag für das Rezensionsexemplar.

Die Geschichte beschäftigt sich mit dem Schicksal der Kinder, welche durch eine norwegisch-deutsche Liebschaft entstanden sind. Während der deutschen Besatzung in Norwegen im zweiten Weltkrieg verliebten sich einige Frauen in deutsche Soldaten und bekamen Kinder. Diese Frauen und Kinder wurden von der Gesellschaft beleidigt und ausgeschlossen. Dieses Buch erzählt die Geschichte von einer älteren Dame im Seniorenheim und einer jungen Frau, welche die Wahrheit in der Vergangenheit sucht...

Die Charaktere sind sehr glaubhaft beschrieben und der Leser kann mit ihnen mitfühlen. Man kann die Beweggründe für ihre Taten nachvollziehen und sich in sie hineinversetzen.

Der Schreibstil wird von Emotionen dominiert. Die Beschreibungen sind sehr detailgetreu und Linda Winterbergs Sprache ist so angenehm, dass man das Buch in einem Zug durchlesen kann. Auch wird das Buch durch den spannenden und gefühlvollen Schreibstil nie langweilig.

Ich fand den Roman sehr bewegend, da er auf realen Tatsachen beruht und man sich die Situation der Protagonisten sehr gut vorstellen kann.


Fazit

Da ich, wie aus meinen vorigen Rezensionen hervorgeht, ein großer Fan von historischen Romanen bin, hat mir "Das Haus der verlorenen Kinder" sehr viel Spaß gemacht.
Das Buch hat mich sowohl zum Lachen, Weinen als auch sehr zum Nachdenken gebracht.
Ich vergebe:





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