Rezension: Natchez Burning

Krisi Schoellkopf | Mittwoch, 25. Mai 2016 |
Rezension: Natchez Burning



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Meinung

Ich habe das Buch im Zuge der Blogtour zu "Natchez Burning" erhalten. Vielen Dank an den Aufbau Verlag für das Rezensionsexemplar.

Die Geschichte zu beschreiben, ist für mich sehr schwierig, da das Buch aus so vielen Komponenten zu bestehen scheint, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll, aber ich hoffe, ich kann Euch wenigstens einen gewissen Überblick verschaffen.
Penn Cage ist der Bürgermeister der Stadt Natchez und auch ein sehr pflichtbewusster Mann. Als sein Vater allerdings in das Visier der Behörden gerät, da er mit einem Mord etwas zu tun haben soll, scheinen bei Penn alle Dämme zu brechen...
Zugleich beschäftigt sich der Roman mit den Verbrechen des Ku Klux Clan, welcher unmenschliche Verbrechen begeht und vor nichts zurückzuschrecken scheint...

Die Protagonisten sind sehr überzeugend und gerade Penn konnte ich die meiste Zeit wirklich verstehen. Was würde ich selbst tun, wenn ich in seiner Situation wäre? Auch wenn er öfters moralisch fragwürdige Entscheidungen trifft. Das nenne ich einen überzeugenden Charakter!

Greg Iles`Schreibstil ist sehr angenehm und gleichzeitig auf wundervolle Art ausgeschmückt. Er beschreibt Taten oder auch Plätze sehr genau und es macht einfach Spaß, sich die Örtlichkeiten und Personen vor dem inneren Auge vorzustellen.

Ich finde, dass Natchez Burning einen Thriller auf besondere Art mit den realen Problemen, wie Waffenbesitz in den USA, Rassismus und dem Ku Klux Clan verbindet.


Fazit

Schreckt nicht vor den über 1000 Seiten zurück, das Buch macht sehr viel Spaß, schockiert den Leser aber auch auf besondere Weise.
Die Spannung im Buch wird langsam aufgebaut, bleibt dann aber bis zum Schluss.
Ich vergebe:



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