Rezension: Das magische Erbe der Ryujin

Krisi Schoellkopf | Samstag, 11. Juni 2016 |
Rezension: Das magische Erbe der Ryujin


Titel: Das magische Erbe der Ryujin
Autor: Stephan Lethaus
Genre: Fantasy
Erscheinungsdatum: 16.06.2016 
Seitenzahl: 641
Preis: 17,99 Euro (Taschenbuch), 2,99 Euro (e-Book)



Klappentext

Haben Sie schon einmal versucht mit einem Drachen ernsthaft über den Sinn des Tötens zu diskutieren? Nein? In dem ersten Band der Fantasy Bücher Reihe „Das magische Erbe der Ryūjin“ bleibt unseren bedauernswerten Helden auch das nicht erspart. In der mittelalterlichen Grafschaft Druidsham prallen Charaktere aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein können: Rob, der liebenswerte Stalljunge aus der Burg Skargness, Mi Lou, die zauberhafte Systemanalytikerin aus dem Vancouver des Jahres 2055 und Fuku Riu, ein junger ungestümer Walddrache aus einem uraltem und edlem Drachengeschlecht.
Die tragischen Ereignisse während des phantastischen Drachenturniers zwingen unsere Helden, zusammen nach Norden zu fliehen. Auf der Flucht vor den grausamen Schergen der reinen Magie müssen sie sich immer wieder den perfiden magischen Angriffen ihrer Feinde stellen. Während der Kämpfe weicht ihr gegenseitiger Argwohn einer tiefen Vertrautheit. Auf teilweise recht unkonventionelle Art, meistern sie ihre Probleme und werden zu einem wichtigen Part des Widerstandes der Drachenmagier.
Im Verlauf ihrer Flucht treffen die drei Gefährten auf böse Magier, Wolfsblutkrieger mit ihrem Wolfspack, unmenschliche Jäger aus Mi Lous Welt, einen eiskalten Drachen mit seinem verschrobenen Zauberer und abgrundtief böse magische Wesen. Immer wieder wird ihr Zusammenhalt auf die Probe gestellt und die Frage bleibt: „Wem können sie wirklich vertrauen?“
„Das magische Erbe der Ryūjin“, ist der erste Band einer phantastischen Erzählung aus der Fantasy Bücher Reihe der Ryūjin.
(skaiyles.net)

Meinung
Ich habe ein Rezensionsexemplar noch vor Erscheinen von Stephan Lethaus bekommen, vielen Dank an dieser Stelle!
Das Cover ist schlicht, aber schön. Zu sehen ist eine schöne Form, welche sich farblich vom Hintergrund abhebt. Sie ist in hellem Braun gehalten, wohingegen der Hintergrund dem Leser in einem dunklen Grün entgegenscheint.
Um Euch die Spannung nicht zu nehmen, möchte ich Euch noch nicht mehr verraten, als eh schon im Klappentext steht. Nur so viel: Seid gespannt! :)
Die Personen im Roman sind sehr verschieden. Mein Lieblingscharakter ist Rob, er hat mich wirklich beeindruckt. Einerseits ist er, wie oben beschrieben, der "liebenswerte Stalljunge", aber meiner Meinung nach, steckt in ihm ein echter Held, der noch herausgekitzelt werden muss.
Die Sprache im Roman ist sehr schön und detailliert, schon der erste Satz macht Lust auf mehr: "Bedrohlich türmten sich schwarze Wolken in dem nächtlichen Himmel zu einem unheilvollen Gebirge auf." So ist der Leser von Anfang an mitten im Geschehen und das bleibt er auch bis zum letzten Buchstaben.

Fazit
"Das magische Erbe der Ryujin" ist ein fesselnder Fantasyroman, welcher Spaß macht. Allerdings muss ich sagen, dass mir der Roman an manchen Stellen etwas zu verschlungen in zu vielen Handlungssträngen war, was aber auch an meinem ganz persönlichen Geschmack liegen kann. Also, freut Euch auf den 16.06.!



Kommentare:

  1. Ich durfte das Buch auch probelesen und stimme dieser Rezension aus vollstem Herzen zu. Mein Lieblingscharakter ist übrigens Mi Lou. Freu mich auf den 16.6. Liebe Grüße aus Berlin, Ellen

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    1. Liebe Ellen,
      oh, klasse, das Du es auch so siehst ;-). Oh ja, Mi Lou fand ich auch super.
      Ich freue mich auch schon und ganz liebe Grüße aus Stuttgart,
      Krisi

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