Rezension "Tagwind - Der Bewahrer der Jahreszeiten"

Sandra - Wurm sucht Buch | Donnerstag, 14. Juli 2016 |


  Titel: Tagwind - Der Bewahrer der Jahreszeiten
Autorin:Jennifer Wolf
Genre: Fantasy, Jugendbuch, Liebesroman
Erscheinungsdatum: 02. Juni 2016
Seitenzahl: 244 Seiten
Preis: 3,99 Euro - ebook

Hier kommt ihr zum Buch!




Klappentext

**Der letzte Band der preisgekrönten Bestsellerreihe von Jennifer Wolf!**
Yannis Tagwind zählt nicht nur zu den attraktivsten Junggesellen Hemeras, sondern ist auch mit Abstand der warmherzigste und liebenswerteste Mann, der jemals unter der Göttin Gaia gelebt hat. Mit einer bewundernswerten Fürsorglichkeit kümmert er sich neben seinen Geschwistern auch um das jüngste Götterkind der Jahreszeiten und würde sofort sein Leben für seine Familie geben. Während diese darauf hofft, dass er sich bald eine Frau sucht, gehört sein Herz jedoch jemandem, den er nicht lieben darf. Nicht nur trennen die beiden ganze Welten an gelebter Zeit, auch ist die Person dafür bekannt, niemandem jemals ihre Liebe geschenkt zu haben. Doch Yannis könnte den Lauf der gesamten Erdengeschichte ändern…
Dies ist der letzte Roman der Jahreszeiten-Geschichten von Jennifer Wolf.
(Quelle: Carlsen Impress)



Der erste Satz

Ich werde wach, weil gequälte Laute an mein Ohr dringen.



Meinung

Dieses ebook habe ich von Netgalley Deutschland als Rezensionsexemplar bekommen. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken!
Da ich die Bücher von Jennifer Wolf, allen voran die Jahreszeiten-Reihe, liebe, war für mich klar, dass ich den letzten Band lesen muss. Meine Erwartungen waren dementprechend hoch und wurden mehr als erfüllt!

ACHTUNG! Kann Spoiler zu den Vorgängern enthalten!

-Die Protagonisten-
Ich liebe jeden einzelnen von ihnen! Sie sind so liebevoll und detailreich beschrieben, dass man das Gefühl hat, man würde sie schon ewig kennen.
Yannis und Sol sind so süß im Umgang miteinander, dass ich regelrecht dahingeschmolzen bin. In der ersten Hälfte empfand ich den Sommergott als sehr schüchtern, im Gegensatz zu den vorigen Bänden. Aber in der zweiten Hälfte ist es wieder der Sol, den man kennt und liebt.
Yannis ist ein wundervoller Protagonist. Er ist lieb, freundlich, zuvorkommend, hilfsbereit... ich könnte noch ewig so weiterschreiben. Kurzum, kein Wunder, dass es Sol total erwischt hat! :)
 Granny kennen wir ja schon aus "Nachtblüte". Sie ist eine toughe, aber sehr süße alte Dame. Sie hat das Herz am rechten Fleck und ich habe sie sehr lieb gewonnen.

-Die Handlung-
Es ist einfach der Wahnsinn, was Jennifer Wolf hier erschaffen, nein, gezaubert hat! Die ganze Welt rund um Gaia und die Jahreszeiten entführen den Leser aus seinem Alltag. Ich konnte die Anziehung zwischen Sol und Yannis fast greifen und habe jedes Prickeln regelrecht gespürt. Die vielen Missverständnisse, Yannis Selbstzweifel, weil er es allen nur recht machen möchte und der Hass der Gesellschaft sorgen für viel Wirbel. Die Spannung ist permanent vorhanden und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.

-Der Schreibstil-
Jennifer Wolf`s Schreibstil ist flüssig, einnehmend, emotional und sprüht nur so vor witzigen Dialogen. Sie schafft es jedes Mal aufs Neue, mich zu begeistern und mich in der Geschichte zu verlieren. Ich hatte das Gefühl, ein Teil der Geschichte zu sein und konnte mit den Protagonisten fühlen!


Nichts! :)




Fazit

Jennifer Wolf`s Bücher machen einfach süchtig! "Tagwind - Der Bewahrer der Jahreszeiten" ist ein wunderschöner Abschluss der Jahreszeitenreihe, der mich zum Nachdenken angeregt und absolut mitgerissen hat! 


Meine Lieblingsbuchsammlung ist nun um ein Exemplar reicher!
Ich vergebe sehr gerne 5 Würmchen +!





Über die Autorin

Jennifer Wolf lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einem kleinen Dorf zwischen Bonn und Köln. Aufgewachsen ist sie bei ihren Großeltern und es war auch ihre Großmutter, die die Liebe zu Büchern in ihr weckte. Aus Platzmangel wurden nämlich alle Bücher in ihrem Kinderzimmer aufbewahrt und so war es unvermeidbar, dass sie irgendwann mal in eins hineinschaute. Als Jugendliche ärgerte sie sich immer häufiger über den Inhalt einiger Bücher, was mit der Zeit zu dem Entschluss führte, einfach eigene Geschichten zu schreiben.
(Quelle: Carlsen Impress)

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