Rezension: Terrandor 1

Krisi Schoellkopf | Montag, 8. August 2016 |


Titel: Terrandor - Zwischen Licht und Dunkelheit
Autorin: Susanne Ertl
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Genre: Fantasy
Erscheinungsdatum: 6. März 2016
Seitenzahl: 304
Preis: 8,99 Euro (Taschenbuch), 2,99 Euro (e-Book)
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Klappentext

Seit Monaten sucht Marie nach dem Grund für das mysteriöse Verschwinden ihres Bruders und ihres Vaters. Sie gelangt in eine völlig fremde Welt – und gerät zwischen die Fronten eines drohenden Krieges. Eines Krieges zwischen Licht und Dunkelheit.
(Amazon)



Meinung

Ich habe den ersten Band von Terrandor im Zuge der Leserunde von Susanne Ertl zugeschickt bekommen, vielen Dank!

Das Cover ist genauso, wie ein Cover sein sollte. Es macht neugierig, lockt den Betrachter in ferne Welten und ist auf seine Art wunderschön. Zu sehen ist eine Meerjungfrau, von welcher nur die Umrisse zu erkennen sind und deren Körper in einem Grauton schimmert. Auch scheint ihre Gestalt mit den Tiefen des Wassers zu verschmelzen.

Den Inhalt von "Terrandor 1" zu beschreiben ist schwierig ohne Euch zu viel zu verraten, deshalb möchte ich Euch die Emotionen näher beschreiben, die die Geschichte in mir ausgelöst hat. Die Geschichte nimmt den Leser mit auf eine Achterbahn der Gefühle: Schmerz, Angst, Spannung, Neugier, Humor... Ich konnte das Umblättern der nächsten Seiten gar nicht mehr abwarten. Besonders am Ende des Buches war ich völlig gefangen in der Geschichte und durch den Überraschungseffekt des Endes war ich noch enttäuschter, dass das Buch zu Ende war.

Marie ist eine sehr überzeugende Protagonistin. Ich habe sie schon auf den ersten Seiten lieben gelernt, denn ihre Art und Handlungsweisen erinnern mich sehr an mich selbst. Ihr Charakter ist perfekt durchdacht und was mir auch sehr gefällt, ist die Dynamik in ihrem Charakter. Sie entwickelt sich stetig weiter und wächst an den Herausforderungen, die ihr in den Weg gestellt werden. Auch ihre Dickköpfigkeit finde ich sehr angenehm, denn ich kenne sie von mir selbst. ;) Dies macht die Protagonistin noch nahbarer.

Susanne Ertls Erzählweise ist sehr flüssig und, anders kann er kaum beschrieben werden, schön. Die Schauplätze werden liebevoll beschrieben und doch liegt der Fokus auf den Gefühlen der Personen, was mich sehr gefreut hat.

Terrandor 1 ist der Auftakt der Reihe und ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band lesen zu können. 



Fazit

"Terrandor" ist ein überzeugender Fantasyroman, welcher mich von Anfang bis Ende gefesselt hat. Ich vergebe:






Über die Autorin

Die ersten Ideen zu meinem Roman Terrandor - Zwischen Licht und Dunkelheit sind nach einem guten Vorsatz fürs neue Jahr 2012 entstanden. Ich habe ein paar Zeilen auf meinem Handy getippt, Ideen gesammelt und irgendwann gemerkt, dass die Umsetzung weit umfangreicher ist, als ich anfangs gedacht hatte.
Ein paar Gutachten, Schreibseminare und viel Internetrecherche später wusste ich in etwa, was ich zu tun hatte. Der richtige Plot war entstanden, die Figuren besser ausgearbeitet und nach nur drei Monaten war mein Roman endlich fertig. Dachte ich. 
Nun, ein Jahr später bin ich sehr zufrieden mit meinem Erstlingswerk. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.

(Von Susanne Ertl, Amazon)


Krisi ❤

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