Rezension: Die Herrschaft der Xarquen

Krisi Schoellkopf | Dienstag, 22. November 2016 |


Titel: Die Herrschaft der Xarquen
Autorin: Lisa-Marie Reuter
Verlag: Epubli
Genre: Fantasy
Erscheinungsdatum: 15. August 2016
Seitenzahl: 604
Preis: 15,99 Euro (Taschenbuch), 0,99 Euro (e-Book)
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Klappentext

Ein neurotischer Drache, adelige Werwölfe und ein gut gehütetes Geheimnis – Willkommen in Pärlonien!
Seit mehr als vier Jahrhunderten herrschen die unbarmherzigen Xarquen über Pärlonien und unterdrücken das ehemals königliche Volk der Pären. Als sich Pongo, ein junger Gesetzeshüter, gegen die Obrigkeit auflehnt, muss er fliehen, um sein Leben zu retten. In der kriminellen, aber gutherzigen Elfe Kiffi findet er eine unerwartete Verbündete. Zusammen starten sie den Versuch, ein Holzkästchen – ihre einzige Hoffnung auf ein Ende der Schreckensherrschaft – sicher ans andere Ende des Landes zu schmuggeln. Es ist der Beginn einer haarsträubenden Flucht quer durch Pärlonien, denn dem ungleichen Paar wird bald bewusst, dass skrupellose Feinde ihre Hände nach dem geheimnisvollen Gegenstand ausstrecken.
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Meinung

Ich habe mein Exemplar des Romans direkt von Lisa-Marie Reuter zugeschickt bekommen, vielen Dank an dieser Stelle. Auch meinen großen Dank für die tollen E-Books und Goodies für unser Gewinnspiel.

Das Cover des Romans erinnert an eine geschlossene Tür, welche vom Betrachter/Leser geöffnet werden muss, um eine verborgene Welt zu betreten. Aus diesem Grund gefällt mir auch diese Coverwahl sehr gut für den Roman "Die Herrschaft der Xarquen".

Die Geschichte lässt kein Fabelwesen aus, egal ob Werwölfe, Drachen, Elfen oder die mysteriösen "Xarquen". 
Die Geschichte führt den Leser durch Pärlonien, von welchem auch eine Karte im Buch beiliegt, damit der Leser weiß, wo er sich gerade aufhält.
Mich hat die Geschichte recht schnell überzeugen können, da ich allerlei fantastische Elemente in Romanen sehr liebe und mich auch gern auf neue Welten einlasse.
Leider erschien mir die Geschichte etwas kindlich, was sowohl an der Erzählweise, aber auch an den Figuren lag. Aus diesem Grund fiel es mir oftmals schwer, die Geschichte ernst zu nehmen.

Die Charaktere sind wirklich süß, wenn man das so sagen darf. Es sind die unterschiedlichsten Geschöpfe unter den Protagonisten, was das Lesen auch immer wieder zu einem Abenteuer macht.
Kiffi, die Elfe, hat mich allerdings am meisten überzeugen können, da sie einen einzigartigen Charakter hat und auch die Geschichte sehr aufwirbelt.

Wie oben schon gesagt, ist mir Lisa-Marie Reuters Schreibstil etwas kindlich erschienen, was ich schlecht an einer Formulierung festmachen kann. Es zieht sich durch den gesamten Roman, weswegen ich diesen eher für die etwas Jüngeren (ca. bis 16 Jahre) empfehle.



Fazit

"Die Herrschaft der Xarquen" ist ein guter Fantasyroman, welcher durch Einfallsreichtum und eine fantastische Welt glänzt. Ich vergebe:






Über die Autorin

Lisa-Marie Reuter wurde 1987 geboren und begann schon zu Schulzeiten mit dem Geschichtenerfinden. Am liebsten schreibt sie Fantasy mit Herz und Augenzwinkern. Die Helden ihrer Bücher haben zwei oder vier Beine, Fell, Schuppen oder Flügel, Hörner und scharfe Zähne, doch sie kämpfen immer mit allzu menschlichen Problemen. Nebenbei versuchen sie, verzwickte Rätsel zu lösen, und erkunden Welten, in denen hinter jeder Ecke das Unerwartete lauert.

Weitere Informationen:
www.lisamariereuter.wordpress.com
www.paerlonien.com.

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Krisi ❤

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