Rezension: Ein Post-it kommt selten allein

Krisi Schoellkopf | Freitag, 11. November 2016 |


Titel: Ein Post-it kommt selten allein
Autorin: Vinya Moore
Genre: Liebesroman
Seitenzahl: 321
Preis: 3,99 Euro (e-Book)
Hier geht es direkt zum Buch



Klappentext

Wenn das Leben deine Pläne über den Haufen wirft … und ein einziges Post-it all deine Ängste in den Hintergrund rücken lässt.

Von unerwarteten Geschehnissen angetrieben, lässt die Anwältin Louise Boston hinter sich und landet auf ihrem Weg in ein neues Leben im verschlafenen Hafenstädtchen Southport. Auf der Suche nach einer neuen Vollzeitbeschäftigung entscheidet sie sich dazu, ein schickes Café zu eröffnen.

Vor der großen Neueröffnung kreuzen sich die Wege von Nate Warren und der hübschen Café-Besitzerin. 
Er hätte alles haben können, aber das Schicksal hatte andere Pläne mit ihm. Ist Louise wirklich die Antwort auf all seine Fragen, kann es so einfach sein?
(Amazon)



Meinung

Ich habe mein Exemplar des Romans direkt von Vinya Moore zugeschickt bekommen, vielen Dank an dieser Stelle!

Das Cover von "EPiksa" ist, ich kann es nicht anders sagen, "süß" aufbereitet. Im Vordergrund steht eine Kaffeetasse mit einem Post-it daran kleben, während im Hintergrund ein junger Mann an einem Tisch im Café sitzt. Der Betrachter kann sich die abgebildete Situation sehr gut vorstellen und sich somit vorab auf das Genre des Buches einstimmen.

Die Geschichte in "Ein Post-it kommt selten allein" dreht sich um Louise, welche nach Southport zieht und dort ein Café eröffnet. Als sie dort allerdings auf Nate trifft, wird ihre Welt auf den Kopf gestellt...
Mich konnte die Handlung im Roman zwar erreichen, trotzdem schien sie mir eher oberflächlich und vorhersehbar. Auch hat mir leider der Auftakt nicht zugesagt, was aber sehr subjektiv ist und deshalb nicht das Hauptkriterium in Eurer Bücherwahl sein sollte. Dennoch hatte ich viel Spaß beim Lesen und freue mich sehr darüber, auch bei der Blogtour dabei sein zu dürfen.

Die Charaktere sind zwar gegensätzlich, aber dennoch gleichermaßen überzeugend. Ich persönlich bin ein großer Fan von Nate, da er mir sehr nahbar erscheint und auch einige interessante Charakterzüge hat. Dies ist, meiner Meinung nach, Vinyas Stärke: Die realitätsnahe Darstellung von Protagonisten.

Vinya Moores Sprache im Roman ist flüssig und angenehm, wie man es sich für einen entspannten Leseabend mit einem Liebesroman wünscht. Dennoch hätte ich mich sehr über ein wenig mehr "Wortakrobatik" gefreut, was aber meinem persönlichen Geschmack geschuldet ist.



Fazit

"Ein Post-it kommt selten allein" ist ein Liebesroman, welcher zwar vorhersehbar ist, aber dennoch unterhaltsam. Ich vergebe:





Krisi ❤

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