Rezension: Verraten

Krisi Schoellkopf | Mittwoch, 16. November 2016 |


Titel: Verraten - Der neue LUK-Krieger-Thriller
Autor: Florian Schwiecker
Verlag: EDEL Elements
Genre: Thriller
Erscheinungsdatum: 16. 01. 2017!
Seitenzahl: 312
Preis: 12,95 Euro (Gebundene Ausgabe), 8,99 Euro (e-Book)
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Klappentext

Luk Krieger ist Agent einer geheimen Spezialeinheit zur Terrorbekämpfung. Als im Zentrum von Berlin eine Bombe explodiert und ihn beinahe in den Tod reißt, nimmt er gemeinsam mit der Polizistin Anna Cole die Ermittlungen auf. Alles deutet zunächst auf einen islamistischen Anschlag hin. Doch dann gibt es neue Spuren und Krieger schwört sich, die Verantwortlichen zur Strecke zu bringen. Im Kampf gegen Korruption und Machtmissbrauch riskiert er nicht nur sein eigenes Leben ...
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Meinung

Ich durfte "Verraten" vorab lesen und dafür möchte ich Florian Schwiecker und EDEL Elements sehr herzlich danken!

Da dieser Thriller erst im Januar 2017 erscheint, darf ich Euch noch nicht zu viel verraten ;), aber ich kann Euch schon einmal neugierig machen...

Das Cover hat mich schon beim ersten Blick darauf neugierig gemacht: Das Brandenburger Tor, eine nur als Schatten erscheinende Gestalt und dazu der Kontrast zwischen Himmel und Titel... Brillant!

Die Geschichte beginnt schon rasant und nimmt im Laufe der Kapitel immer mehr an Fahrt auf. Ein jeder, der von Action, als auch von gut durchdachten Szenarien nicht genug bekommen kann, ist bei Florian Schwiecker genau richtig! Für mich ist der Schluss eines Thrillers auch immer ein springender Punkt und ich kann nur sagen, Ihr werdet nicht enttäuscht werden!

Der Leser verfolgt das Schicksal von Luk Krieger, welcher es sich zum Beruf gemacht hat, gegen den Terror zu kämpfen. Als er allerdings selbst in die Schusslinie gerät, nimmt sein vermeintlicher Job eine ganz neue Dimension an... Luk Krieger war mir von Beginn an sympathisch und so baute ich auch eine gewisse Beziehung auf, was das Lesen zu einem besonderen Erlebnis machte, da das Mitfiebern bei einem Thriller, meiner Meinung nach, nicht fehlen darf.

Nun allerdings zum Highlight des Thrillers: Die Sprache! Schon bei den ersten Worten des Prologs, war ich gefesselt, denn ich mag bildhafte Sprache sehr gern, welche mit Worten spielt und dem Leser nicht nur Inhalt vermitteln möchte, sondern auch auf eine besondere sprachliche Gestaltung abzielt.
Im Speziellen bei einem Thriller hätte ich dies nicht erwartet, was die Tatsache für mich umso erfreulicher machte. 



Fazit

"Verraten" ist der perfekte Thriller, welcher den Leser in Atem hält und es ihm schwer macht, das Buch wegzulegen. Ich vergebe:






Über den Autor

1972 in Kiel geboren ist Florian Schwiecker ab 1983 in West-Berlin aufgewachsen, wo er viele Jahre als Strafverteidiger gearbeitet hat. Im Rahmen seiner Tätigkeit hat er auch immer wieder Polizisten vertreten und so ein gutes Netzwerk im Rahmen der Sicherheitsbehörden aufbauen können. Er kennt daher die Welt des Verbrechens und der Ermittlungsbehörden aus erster Hand. 

Nach seinem Wechsel in die Wirtschaft hat er ab 2009 für drei Jahre einen Geschäftsbereich eines internationalen Konzerns in Nordamerika geleitet, wo er engen Kontakt zu Mitgliedern von Militär- und Sicherheitsbehörden aufgebaut hat. 
Zu dieser Zeit, entstand dann auch der Plot zu "Verraten", der seinen Ursprung in den Geschehnissen rund um den arabischen Frühling hatte. 

Um die rein fiktive Geschichte in ihren Abläufen so nahe wie möglich an der Realität zu halten, hat Schwiecker seine Recherche auf die Welt der Finanz und Politik ausgedehnt und dabei Einblick in Informationen nehmen können, die der Öffentlichkeit so nie zugänglich werden. Entstanden ist eine Geschichte, bei der der Leser nie wissen kann, wo die Fakten enden und die Fiktion beginnt.

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Krisi ❤

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