Rezension: Zombie City Stories

Krisi Schoellkopf | Freitag, 2. Dezember 2016 |


Titel: Zombie City Stories
Autoren: Will Hofmann, Kalle Max Hofmann & 7 weitere 
Verlag: Wiebers Verlag
Genre: Horror
Erscheinungsdatum: 16. Februar 2014
Seitenzahl: 207
Preis: 7,80 Euro (Taschenbuch), 2,99 Euro (e-Book)
Hier geht es direkt zum Buch



Klappentext

Internationale Autoren präsentieren auf über 200 Seiten ihre Interpretation des Zombie-Mythos. 

Bühne frei für zehn actiongeladene, schräge, gruselige, spannende, eklige, skurrile, ironische, explosive, morbide und futuristische Geschichten aus der Welt der lebenden Toten!

Die hier vorliegende zweite Auflage des Buches enthält viele Verbesserungen und Korrekturen sowie eine "Bonus-Geschichte".

Die DEADLINE schreibt:
"Unterhaltsamen Zombie-Spaß für unterwegs und zwischendurch bietet die Kurzgeschichten-Sammlung ZOMBIE CITY STORIES. Die deutschen Horror-Autoren Xander Morus, Andreas Stetter und Kalle Max Hofmann haben ihr Material für dieses E-Book zusammengeworfen, um die hiesige Genre-Literatur ein bisschen in Schwung zu bringen. Bei diesem ausgewiesenen Mitmach-Projekt geht es darum, die Untoten auf bekannte Locations loszulassen. Sei es die eigene Heimatstadt oder ein oft besuchtes Urlaubsziel.
Neben Berlin und Hamburg treiben die lebenden Leichen dank internationalen Gastautoren unter anderem auch in der Schweiz, Finnland und den USA ihr Unwesen. Abgerundet wird das Ganze durch experimentellere Interpretationen, die den Mythos auf den Mars und in den Cyberspace katapultieren. Kurz gesagt wird E-Book-Lesern hier viel Abwechslung geboten. Dazu ist dem Werk diese Woche ein großes Update spendiert worden, in dem das Leserfeedback in zahlreiche Verbesserungen umgesetzt wurde. So wird das Medium E-Book optimal genutzt."
(Amazon)



Meinung

Ich habe mein Exemplar direkt von Will Hofmann zugeschickt bekommen, vielen Dank!

Das Cover der Anthologie erinnert stark an den Roman "Berlin Zombie City", da die Bildkomposition ähnlich ist, nur dass ein anderes Gesicht zu sehen ist.

In dieser Anthologie sind zehn Kurzgeschichten enthalten, sowie eine Bonusgeschichte.
Ich war sehr gespannt, da ich außer "Glückwunsch zum Geburtstag, Zombie" keine der Kurzgeschichten vorab gelesen hatte.
Es ist immer etwas besonderes, eine Anthologie zu lesen, da die Kurzgeschichte recht schnell auf den Punkt kommen und dem Leser etwas "hinterlassen" muss.
Einige der Geschichten konnten mich überzeugen, vorneweg "Keyboard of the dead".
Wenn Ihr die ersten Sätze lest, werdet Ihr zuerst verwirrt sein, aber genau darin liegt dessen Besonderheit.

Die Konstante in jeder der Kurzgeschichten sind die Zombies, welche der Leser auf die verschiedensten Weisen kennenlernt.
Ich mag die Idee sehr, verschiedene "Arten" der Zombies zu beleuchten, da jede von ihnen einen anderen Aspekt betont.

Die Sprachstile könnten unterschiedlicher nicht sein, was ich in der Regel sehr ansprechend finde, da dies der Reiz am Lesen ist, abgesehen von den Geschichten. Wie werden Dinge vermittelt?
Die meisten der Geschichten sind auf den Punkt getroffen und überzeugten mich auf ganzer Linie.
Andere jedoch werden eher distanziert geschildert und können den Leser nicht erreichen, was ich sehr schade fand, da die Ansätze der Geschichten sehr gelungen waren.



Fazit

"Zombie City Stories" enthält sehr gute Kurzgeschichten, welche dem Leser den Atem rauben können, andere jedoch sind weniger gelungen. Ich vergebe:




Krisi ❤

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