Rezension: Goldhand

Krisi Schoellkopf | Freitag, 27. Januar 2017 |


Titel: Goldhand
Autor: Peter Merten
Genre: Fantasy
Seitenzahl: 354
Preis: 11,98 Euro (Taschenbuch), 3,98 Euro (e-Book)


Klappentext

Der leidlich talentierte Steinmagier Hockster Beltrim wird ausgewählt, das Wissen der Welt zu bewahren. Die ohnehin kaum zu bewältigende Aufgabe wird zusätzlich durch die Bedrohung einer feindlichen Macht erschwert, die das Land verwüstet und  
das auszuradieren versucht, was Hockster so unbedingt bewahren will. 
Zwar ist der Begriff ‚aufgeben’ nur von zweitrangiger Bedeutung, aber manchmal kommt auch der Tapferste an seine Grenze, wo Mut, Leidenschaft und Durchhaltewillen nicht mehr ausreichen, drohendes Unheil abzuwenden. Das Blatt wendet sich erst, als er die außergewöhnliche Madigan DeVille trifft. Gemeinsam versuchen sie, drohendes Unheil von ihrer Heimat und den Menschen, die sie lieben, abzuwenden.

Covergestaltung: http://tobies-art.jimdo.com/ 


(Amazon)


Meinung

Ich habe mein Exemplar von Peter Merten bekommen, vielen Dank an dieser Stelle!

Das Cover des Romans erinnert einerseits stark an eine Göttererzählung, wie Percy Jackson, und auf der anderen Seite an Marvels Superhelden. Ich finde, die Cover, sowohl von Band I, als auch von Band II, sind sehr gut gelungen.

Ich habe schon den ersten Band der Reihe lesen dürfen und habe nun begeistert festgestellt, dass Peter Merten sich treu bleibt.
Ich mag den Gedanken, welcher hinter dem Roman steht sehr, da er nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern genauso besonders ist. Was täte ich, müsste ich das Wissen der Welt bewahren?
Peter Merten schafft es, die Geschichte sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene ansprechend darzustellen und gleichzeitig Werte wie, Tapferkeit, Durchhaltevermögen und Wertschätzung zu vermitteln. Aus diesem Grund ist diese Reihe auch sehr gut für die jüngere Leserschaft geeignet.
Gerade durch die vielen Emotionen, welche den Protagonisten (und somit den Leser) bewegen, wird auch der Leser auf wundervolle Weise in den Roman integriert und fühlt sich, als sei er Teil des Ganzen.

Hockster Beltrim bekommt eine schier unlösbare Aufgabe, welcher er sich stellen muss. Ins Besondere seine durchaus menschlichen Gefühle haben mich überzeugt. Denn kein Mensch kann entweder immer nur mutig sein oder gewinnt nie an Mut. Hockster Beltrim verkörpert somit uns alle - in einer Person.

Wie ich schon in meinen Rezensionen zu anderen Werken Peter Mertens schrieb, macht sein Schreibstil Lust auf mehr. Er ist auf der einen Seite nicht schwer verständlich und doch literarisch sehr schön gestaltet. 



Fazit

"Goldhand" ist ein sehr guter Fantasyroman, welcher, wie auch schon Band I, besonders die Jüngeren von sich überzeugt. Ich vergebe:



Krisi ❤

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