Rezension: Kailani

Krisi Schoellkopf | Sonntag, 1. Januar 2017 |


Titel: Kailani - Krieger des Himmels
Autori: Dane Rahlmeyer
Genre: Fantasy
Seitenzahl: 344
Preis: 9,99 Euro (Taschenbuch), 3,99 Euro (e-Book)
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Klappentext

Kailani – das Himmelsmeer. Eine Welt zwischen den Wolken, Heimat schwebender Koralleninseln und fliegender Fische. Einst, vor langer Zeit, wurden die Menschen Kailanis von den Sturmgöttern heimgesucht, schrecklichen Dämonen mit der Macht, ganze Inseln zu zerstören.

Man hielt sie für vernichtet. Doch nun kehrt der Letzte der Sturmgötter nach Kailani zurück. 

Makani ist ein angehender Krieger seines Stammes. Am Tage seiner letzten Prüfung muss er hilflos zusehen, wie der Dämon, rasend vor Zorn, sein Volk und seine Heimat vernichtet.

Makani schwört, den Sturmgott zu jagen und zu töten. Er ist nicht allein: Auch das Mädchen Alana, eine Fremde aus einem weit entfernten Teil des Himmelsmeeres, hat geschworen, den Dämon aufzuhalten – um jeden Preis.

Gemeinsam begeben sie sich auf die verzweifelte Suche nach einem Weg, dem Sturmgott Einhalt zu gebieten. Es wird eine Reise voller Gefahren durch die phantastischen Weiten Kailanis, während der sie einem uralten Geheimnis auf die Spur kommen.

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Meinung

Ich habe mein Exemplar des Romans direkt von Dane Rahlmeyer zugeschickt bekommen, vielen Dank an dieser Stelle!

Das Cover des Romans erinnert mich an japanische Zeichnungen, wie sie in Filmen, wie "Das wandelnde Schloss" auftauchen. Persönlich ist dies nicht mein Stil und doch finde ich das Cover beeindruckend, da in diesem Roman, ausgehend vom Cover, alles möglich scheint.

Dieser Roman ist perfekt für Fantasy-Fans, deren Fantasie keine Grenzen gesetzt sind.
Ein Himmelsmeer, ein Krieger, der Sturmgott...
Wie Ihr wahrscheinlich wisst, bin ich ein großer Fantasy-Fan und doch fiel es mir in "Kailani" etwas schwer, mich einzufinden. Dies ist meinem persönlichen Geschmack geschuldet, allerdings war mir der Fantasy-Grad etwas zu viel, weswegen mich der Roman auf emotionaler Ebene nicht so erreichen konnte.

Makani ist für mich ein besonderer Charakter, welcher nicht nur emotionale Stärke beweist, sondern genauso Durchhaltevermögen und Mut. Ich konnte mich sehr schnell in Makani hineinversetzen und mit ihm mitfiebern, was das Lesen zu einem tollen Erlebnis machte.

Dane Rahlmeyers Schreibstil ist, wie schon in seiner "Der Schatz der gläsernen Wächter"-Reihe, einzigartig und bewundernswert. Die Geschehnisse im Roman werden durch seine Formulierungen und Darstellungsweisen nochmals untermauert und bringen dem Leser die Emotionen der Charaktere nahe.




Fazit

"Kailani" ist ein Roman, welcher vor Fantasy-Elementen strotzt und den Leser in seinen Bann ziehen kann. Für mich war etwas zu viel Übernatürliches verpackt, aber überzeugt Euch doch selbst! ;-) Ich vergebe:




Krisi ❤

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