Rezension: Brennende Träume

Krisi Schoellkopf | Sonntag, 26. Februar 2017 |


Titel: Brennende Träume
Autorin: Alina Stoica
Verlag: dotbooks Verlag
Genre: Liebesroman
Seitenzahl: 237
Erscheinungsdatum: 02. Mai 2016
Preis: 4,99 Euro (e-Book)

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Klappentext und Infos

Ein Schicksal, das zwei Menschen verbindet: „Brennende Träume“ von Alina Stoica jetzt als eBook bei dotbooks.

Kann eine Liebe Jahrhunderte überdauern? Seit Wochen wird Bianca von merkwürdigen Albträumen gequält. In ihnen sieht sie, wie sie im Schottland des 16. Jahrhunderts als Hexe auf einem Scheiterhaufen verbrannt wird. Getrieben von dem Wunsch, diesen Erinnerungen an ein früheres Leben nachzugehen, reist Bianca nach Edinburgh. Als sie dort dem charmanten Justin begegnet, fühlt sie sich vom ersten Moment an zu ihm hingezogen – doch sie spürt, dass auch er zu ihrer Vergangenheit gehört … Und schon bald findet sie heraus, dass die Wahrheit düsterer ist, als sie ahnte!
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Meinung


Ich habe mein Exemplar des Romans direkt von Alina Stoica zugeschickt bekommen, vielen Dank an dieser Stelle!

Das Cover des Romans macht, wie auch schon das des Romans 
"So nah, so fern", Lust auf Urlaub und entspannt den Betrachter merklich. Ich war sehr gespannt, wie dieses Cover in Verbindung mit dem doch actionreich klingenden Roman gebracht werden könnte. Lasst Euch überraschen. :)

Wenn Ihr den Klappentext gelesen habt, werdet Ihr schon bemerkt haben, dass es nicht einfach ist, "Brennende Träume" in ein Genre zu stecken. Auch beim Lesen hatte ich häufig das Gefühl, in einer wundersamen Geschichte gefangen zu sein, ohne sie wirklich beschreiben zu können.
Des Weiteren bin ich, wie Ihr wahrscheinlich wisst, ein großer Fan von historischen Romanen. Hier allerdings wird das Werk noch mit einer Vorstellung des Nachlebens gekreuzt, wie ich sie so noch nie in einem Roman gefunden habe; Dabei wird keine bestimmte Glaubensrichtung aufgezwungen, weswegen der Roman auch jedermann ( und -frau ;-)) unterhalten kann. 

Bianca ist eine sehr sympathische Protagonistin, welche ihr eigenes Leben nicht versteht. Da sie - zumindest zu Beginn - so ahnungslos ist, wie der Leser, kann sich dieser sehr gut mit ihr identifizieren und hat Mühe, beim actionreichen Geschehen nicht die Nerven zu verlieren. 

Wie ich schon in meiner Rezension zu "So nah, so fern" geschildert habe, hat Alina Stoica eine besondere Art der Schilderung von Ereignissen. Sie gibt dem Leser so viele Informationen wie nötig und überlässt den Rest dem Leser selbst. Dennoch bleiben die Gefühle der Charaktere nicht auf der Strecke. Dieser Spagat ist mit Sicherheit nicht leicht, aber eines ist sicher: 
Alina Stoica beherrscht ihn meisterhaft. 

Zuletzt muss ich noch an die Romantiker appellieren.
 Ist es nicht eine wundervolle Idee, dass sich Menschen, die durch wahre Liebe verbunden sind, auch nach dem Tod noch lieben können? Dass sie einander nicht vergessen, obwohl sie in neuen Körpern stecken? 
Diese Idee finde ich nicht nur romantisch, sondern auch wegweisend, denn woran sollen wir glauben, wenn nicht an die Liebe?



Fazit

"Brennende Träume" ist ein Roman, welcher mich tief bewegt und gleichzeitig stundenlang unterhalten hat. 
Ich vergebe:










Krisi ❤

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